Tiefer Winter in großen Höhen
In den letzten Tagen hat der Winter oberhalb von 1.800 Metern Meereshöhe nochmals richtig ausgeholt und die Berge in ein prächtiges Winterkleid gehüllt, während in den Tallagen die Apfelblüte teilweise voll im Gange ist.
Mit dem Erwachen der Natur kommen jedes Jahr zahlreiche Touristen in unser schönes Land, um die Natur zu bewundern. In den letzten Tagen wurde des Öfteren bemerkt, dass sich vermehrt Touristen über die Baumgrenze hinaufwagten.
Es ist zu sagen, dass man oberhalb der Baumgrenze in diesen Tagen auf teilweise große Schneemengen treffen kann. Somit kann die wunderschöne Wanderung gleich zur mühseligen Plagerei im hüfthohen Schnee werden.
Der Bergrettungsdienst bittet darum diesem Aspekt besonderes Augenmerk zu schenken und die Gäste auf die teilweise großen Schneemengen in der Höhe aufmerksam zu machen.
Eine gute Ausrüstung, bestehend aus gebirgstauglicher Kleidung und gutem Schuhwerk, sind bei den derzeitigen Verhältnissen unumgänglich. Bitten Sie deshalb Ihre Gäste Bergtouren in größere Höhen erst zu einer späteren Jahreszeit durchzuführen.
Außerdem öffnen sehr viele Almen und vor allem höher gelegene Berggasthäuser erst in einigen Wochen, nachdem die Wege in besserem Zustand sind, und das Vieh auf die Almen getrieben wurde. Informieren Sie sich, ob beim Ziel der Wanderung die Hütte/Alm schon geöffnet ist.
Einige kleine Tipps für die Vorbereitung einer Bergtour:


