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Die Kommunikation im Einsatz ist das Um und Auf. Mit Hilfe eines landesweiten Gleichwellenfunknetzes werden die Bergrettungsdienste in Südtirol durch die Landesnotrufzentrale alarmiert um die umfangreiche Einsatztätigkeit bewältigen zu können. An zirka 40 Umsetzerstandorten wird das Funksignal verstärkt um eine flächendeckende Funkversorgung zu gewährleisten.
Sehr oft sind diese Umsetzerstationen bei der Bevölkerung unbeliebt, doch das notwendige Übel gewährleistet die Sicherheit nicht nur in Südtirols Bergen - sämtliche Hilfsdienste des Südtiroler Zivilschutzes bedienen sich dieser Einrichtung.
Damit die Kommuniktation vor Ort klappt unterhält der Bergrettungsdienst zur Zeit mehr als 700 Personenrufempfänger für den Erhalt der Alarmierung. Des weiteren sind in den Bergrettungsstellen mehr als 500 Handfunkgeräte für die Einsatzführung sowie knapp mehr als 100 ortsfeste Funkanlagen bzw. fahrbare Funkgeräte im Dienst.
Diese Gerätschaften kosten eine Unmenge an finanziellen Mitteln, doch für die Einsatzführung sind sie unerlässich.